Hofgeschichte

1788  vermutetes Baujahr (Hausbalken) 
1848 Erste Grundbucheintragung
1871 Kauf durch
Gottlieb Sigismund Traugott Lau(e)
bis 1902  Gebäude mit Stroh gedeckt, das Auszugshaus
wurde zum Wohnen umgebaut
und erhielt ein Ziegeldach
1903 Auflassung an Hermann Robert Lau(e)
1914 Stromanschluss
1920 Stockwerk auf den Pferdestall aufgesetzt
und als Futterboden genutzt
1923 Wohnstallhaus erhielt einen Anbau
zur Nutzung als Graskammer, Strohdach
durch Ziegeldach ersetzt
1926/27 Abriss der alten und Neubau einer
größeren Scheune
1951 Auflassung an Martha Elisabeth Adele
Jenatschke, verw. Tischer, geb. Lau(e)
1952/53 Anbau einer Wirtschaftsküche am
Wohnhaus, Backhaus abgerissen
1983 unter Denkmalschutz gestellt
1988 starb Rudolf Jenatschke
1989 kaufte die Gemeinde Bischheim-Häslich
das Anwesen von Adele Jenatschke
1990

starb Adele Jenatschke als letzte
Bewohnerin des Vierseithofes

Das Grundstück wurde von den Mitgliedern
der Ortsgruppe des Kulturbundes
genutzt.

1992 Gründung des Heimatvereins
Haselbachtal e.V., Pächter des Vierseithofes
1992 bis 1996 Rekonstruktionsmaßnahmen
seit 1996 Soziokulturelles Zentrum für Traditionspflege
und Darstellung des bäuerlichen
Lebens